LaKo

LaKo

Die Landesweiten Koordinierungsstellen (LaKo) beraten und begleitet die Kommunalen Integrationszentren in NRW (KI) in ihren individuellen Aufbau- und Weiterentwicklungsprozessen vor Ort.

Sie stellt Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung und organisiert die Zusammenarbeit mit der Fachwissenschaft sowie die Kooperation und Netzwerkarbeit mit relevanten Akteuren der Bildungs- und Integrationsarbeit auf Landesebene. Die LaKo agiert als Bindeglied zwischen den KI und der Landesregierung.

Die Handlungsfelder orientieren sich entlang der biografiebegleitenden Bildungskette und verstehen dabei Integration als Querschnittsaufgabe.

Die Programme Griffbereit und Rucksack KiTa der Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen (KI) werden in NRW und bundesweit erfolgreich umgesetzt und durch die Landesweiten Koordinierungsstellen (LaKo)[1] koordiniert.

 

[1] Seit 2013 als Nachfolgeorganisation der Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA).

MehrSprachige Kinder entwickeln sich genauso wie einsprachige Kinder

MehrSprachigkeit ist eine Chance, keine Überforderung

Sprache und Identität sind eng miteinander verknüpft

Sprachmischungen sind Teil der natürlichen Kommunikation und Identität in mehrsprachigen Familien

Welche Haltung gegenüber Sprechern einer Sprache vermittelt wird, prägt wie erfolgreich der Erwerb einer weiteren Sprache verläuft

Spracherwerb ist individuell und von verschiedenen Faktoren abhängig

MehrSprachigkeit ist die Norm, Einsprachigkeit die Ausnahme

Wie kann ich den Spracherwerb unterstützen?

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