{"id":2345,"date":"2020-02-28T13:24:25","date_gmt":"2020-02-28T12:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/?page_id=2345"},"modified":"2020-11-25T12:22:09","modified_gmt":"2020-11-25T11:22:09","slug":"mehrsprachigkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/mehrsprachigkeit\/","title":{"rendered":"Mehrsprachigkeit"},"content":{"rendered":"<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\t<p>Wir m\u00f6chten Ihnen auf dieser Seite ein paar Fakten zum mehrSprachigen Aufwachsen geben, offene Fragen beantworten und mit Mythen aufr\u00e4umen.<\/p>\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tIn ganz vielen Teilen der Welt (etwa 70%) sind mehrere Sprachen in einer Gesellschaft gelebte Realit\u00e4t. Damit kann man sagen, dass global betrachtet MehrSprachigkeit die Norm und Einsprachigkeit die Ausnahme ist. Und selbst f\u00fcr Deutschland zeigt der Bildungsbericht von 2016, dass etwa ein Viertel der deutschen Bev\u00f6lkerung nicht einsprachig deutsch lebt.\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\t<p>Wobei diese Aussage gleich die Frage aufwirft, was MehrSprachigkeit genau bedeutet und welche Menschen denn dazu z\u00e4hlen oder nicht. Eine allgemeing\u00fcltige Definition gibt es hier allerdings nicht, weil das Konstrukt mit mehreren Sprachen aufzuwachsen so vielf\u00e4ltig und facettenreich ist, dass es sich nicht so leicht definieren l\u00e4sst. Wie Frau Hofbauer (2018) in ihrem Buch \u201eSprachen und Kulturen im Kita-Alltag\u201c aufzeigt, ist eine Frage dabei auch immer von welcher Perspektive wir auf MehrSprachigkeit schauen. Einige Definitionen nehmen beispielsweise das sprachliche Niveau als Ausgangsbasis und sehen als mehrSprachig nur diese Menschen an, die mehrere Sprachen so fl\u00fcssig sprechen wie einsprachige Menschen (Bloomfield, 1992). In anderen Definitionen ist es ausreichend eine andere Sprache nur etwas verstehen, lesen, sprechen oder aber schreiben zu k\u00f6nnen (MacNamara, 1967). Mit der Perspektive die Verwendung der Sprachen in den Vordergrund zu r\u00fccken, ergeben sich auch wieder andere Definitionen, die beispielsweise Personen als mehrSprachig bezeichnen sobald diese regelm\u00e4\u00dfig in Alltagsgespr\u00e4chen verschiedene Sprachen verwenden (Grosjean, 1982) oder auch einfach nur Personen, die sich in mehreren Sprachen wohlf\u00fchlen (Kielh\u00f6fer und Jonekeit, 2002). Im wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext wird vermehrt die zweite Perspektive als grundlegende Definition herangezogen und auch wir schlie\u00dfen uns dieser Sichtweise an. Riehl (2014, S.9) f\u00fcgt noch hinzu, dass unter Sprachen nicht nur offizielle Nationalsprachen verstanden werden, \u201esondern auch Regional-, Minderheiten- und Geb\u00e4rdensprachen und sogar Sprachvariet\u00e4ten wie Dialekte.\u201c Wir m\u00f6chten diese Aufz\u00e4hlung sogar um die Alltagssprache und Bildungssprache erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Gedankenexperiment: Was hei\u00dft f\u00fcr Sie \u201emehrSprachig sein\u201c? \u00dcberlegen Sie kurz, was das f\u00fcr Sie bedeutet und welche Erwartungen Sie an mehrSprachige Menschen haben. Die folgenden Impulse helfen Ihnen vielleicht dabei.<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Sprache(n) spreche ich?<\/li>\n<li>In welchen Situationen wende ich welche Sprache(n) an?<\/li>\n<li>Welche Sprache(n) kenne ich aus meiner Familie?<\/li>\n<li>Sehe ich mich selbst als mehrSprachig an? Warum (nicht)?<\/li>\n<li>M\u00f6chte ich mehrSprachig sein? M\u00f6chte ich, dass meine Kinder mehrSprachig sind?<\/li>\n<li>Spreche ich einen Dialekt? Ist das auch eine \u201eandere Sprache\u201c?<\/li>\n<li>Was denke und was erwarte ich, wenn eine Person mir sagt, dass sie \u201emehrSprachig aufw\u00e4chst\u201c?<\/li>\n<li>Finde ich mehrSprachiges Aufwachsen mit beispielsweise Englisch \u201ebesser\u201c als mit Arabisch? Warum (nicht)?<\/li>\n<li>Ver\u00e4ndere ich automatisch meine Sprache, wenn ich merke, dass mein Gespr\u00e4chspartner mehrSprachig ist? Warum (nicht)?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Rosemarie Tracy (2008) fasst die Schwierigkeit in ihrem Buch \u201eWie Kinder Sprachen lernen\u201c so zusammen: \u201eEs ist unrealistisch zu erwarten, dass sich ein bilingualer Mensch in allen seinen Sprachen mit beliebigen Gespr\u00e4chspartnern voller Begeisterung \u00fcber alle m\u00f6glichen Themen gleicherma\u00dfen fl\u00fcssig und rhetorisch gewandt unterhalten kann oder unterhalten will.\u201c (S.51). Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist das ja auch bei einsprachigen Menschen so \u2013 nicht \u00fcber jedes Thema k\u00f6nnen wir uns mit jedem Gespr\u00e4chspartner fl\u00fcssig und rhetorisch gewandt unterhalten. Rosemarie Tracy gibt ebenso zu bedenken, dass h\u00e4ufig jegliche Abweichungen oder fehlende Kenntnisse im Vergleich des einsprachigen zum mehrSprachigen Aufwachsen der mehrSprachigen Lebenssituation zugeschrieben werden.<\/p>\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tMehrSprachige Kinder entwickeln sich jedoch genauso wie es einsprachige Kinder tun. Manche mit mehr Herausforderungen bei der sprachlichen Entwicklung, andere mit weniger. MehrSprachige Kinder k\u00f6nnen sprachlich stark sein oder ihre St\u00e4rken wiederum in anderen Bildungsbereichen haben, genauso wie dies bei einsprachigen Kindern auch der Fall ist.\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tMehrSprachigkeit oder in enger Verkn\u00fcpfung mit diesem Begriff der Migrationshintergrund ist also nicht per se ein beeintr\u00e4chtigender Faktor, sondern unterschiedliche Einfl\u00fcsse und Lebenslagen k\u00f6nnen unterschiedliche Auswirkungen zeigen (vgl. Chilla, Niebuhr-Siebert, 2017). Wir k\u00f6nnen also festhalten, dass MehrSprachigkeit eine Chance f\u00fcr die Kinder und Familien darstellt, aber keine \u00dcberforderung ist.\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\t<p>Welche M\u00f6glichkeiten haben Sie als Bezugsperson, ob nun Eltern\/Familien, p\u00e4dagogische Fachkraft oder Elternbegleiter*in, die Kinder bei ihrem Spracherwerb zu unterst\u00fctzen?<\/p>\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tChilla und Fox Boyer (2016) sagen dazu in ihrem Buch \u201eZweisprachigkeit\/Bilingualit\u00e4t. Ein Ratgeber f\u00fcr Eltern\u201c: \u201ebei allen Kindern, egal ob mehrsprachig oder einsprachig aufwachsend, verl\u00e4uft die Entwicklung der Sprache sehr individuell und ist abh\u00e4ngig davon welches quantitative und qualitative Angebot an Sprache zur Verf\u00fcgung steht, wie die individuellen M\u00f6glichkeiten sind und welche Motivation von innen und au\u00dfen besteht.\u201c\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tWichtig ist, dass regelm\u00e4\u00dfiger und umfangreicher Kontakt zu allen Sprachen besteht und Kommunikationssituationen in allen Sprachen erlebt werden k\u00f6nnen und d\u00fcrfen (hierzu geh\u00f6rt Spiel, gemeinsames Lesen, Lieder\/Musik und Gespr\u00e4che). Ebenso vorteilhaft ist, wenn die Vorbildfunktion gelebt wird, also Kinder erleben, dass ihre Bezugspersonen ebenso Medien, B\u00fccher etc. im Alltag in allen Sprachen verwenden. Weiterhin hilfreich f\u00fcr Kinder ist es, wenn eine grundlegend wertsch\u00e4tzende Haltung besteht, Kinder ihre Sprachen in Gespr\u00e4chen nutzen d\u00fcrfen und sich in ihrer mehrSprachigen Realit\u00e4t auch in den Bildungseinrichtungen repr\u00e4sentiert sehen.\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tNicht untersch\u00e4tzt werden darf die Bedeutung der Familiensprache als Einflussfaktor. Sie ist besonders relevant f\u00fcr die Entwicklung der Identit\u00e4t, weil Kinder mit ihr anfangen die Welt zu entdecken und erste M\u00f6glichkeiten erhalten Bed\u00fcrfnisse, W\u00fcnsche und Gef\u00fchle auszudr\u00fccken und somit sich ein Bild \u00fcber sich selbst zu machen.\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tAu\u00dferdem pr\u00e4gt die Familiensprache das Wissen welches Kinder \u00fcber Sprache haben, auch wenn sie das nat\u00fcrlich nicht konkret ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Dennoch greifen sie darauf beim weiteren Lernen zur\u00fcck. Wie die Gesellschaft bzw., im kleineren Rahmen, Bezugspersonen eine Sprache bewerten (Denken sie vlt. an das Prestige von Englisch oder im Gegensatz dazu Arabisch) und dementsprechend welche Haltung gegen\u00fcber Sprechern dieser Sprache vermittelt wird, pr\u00e4gt auch wie erfolgreich der Erwerb einer weiteren Sprache verl\u00e4uft. (Scharff Rethfeldt, 2013)\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\tEine h\u00e4ufig kontroverse Sicht gibt es auch immer wieder auf die Frage, ob Sprachmischungen sch\u00e4dlich sind. Da es wissenschaftliche Belege daf\u00fcr gibt, dass die Trennung zwischen Sprachen, die ein Kind erwirbt, schon sehr fr\u00fch stattfindet, ist das Argument, dass Sprachmischungen ein Zeichen von unvollst\u00e4ndigem bzw. fehlerhaftem MehrSpracherwerb seien, entkr\u00e4ftet. Im Gegenteil gibt es viele Beweise, dass Sprachmischungen Teil der nat\u00fcrlichen Kommunikation und Identit\u00e4t in mehrSprachigen Familien sind und damit Zeichen f\u00fcr ein kompetentes Sprachverhalten. Hier k\u00f6nnen wir uns als Bezugsperson also einfach gelassen zur\u00fccklehnen und die Kinder f\u00fcr ihre Kompetenzen im MehrSpracherwerb bewundern und ihre inhaltlichen Aussagen in den Fokus r\u00fccken um mehr von ihrer Weltsicht zu erfahren. (Panagiotopoulou, 2016; Chilla &amp; Fox-Boyer, 2016)\n\t\t<h3><\/h3>\t\t\n\t\t\t<p>Abschlie\u00dfend noch ein letzter Abschnitt zu den teilweise vorherrschenden Sprachverboten in Bildungseinrichtungen.<\/p>\n<p>Dazu m\u00f6chten wir Sie, anlehnend an eine \u00dcbung aus Frau Hofbauers Buch (S.46, 2018), zun\u00e4chst zu einem weiteren Gedankenexperiment einladen:<\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor, dass Sie gerade an einem intensiven Sprachkurs im Ausland teilnehmen. In der Mittagspause treffen Sie eine weitere deutschsprachige Person und unterhalten sich zwanglos ein wenig. Als der Kursleiter an Ihnen vorbeikommt, sagt er \u201eHier wird aber nicht Deutsch gesprochen\u201c. Wie f\u00fchlen Sie sich? Warum? Was k\u00f6nnte diese Aussage mit ihrem Gespr\u00e4ch machen?<\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr die Kinder?<\/p>\n<p>Dazu ein kurzer Hintergrund zur Lernmotivation von Kindern. Sie lernen h\u00e4ufig aus zwei verschiedenen Motivationen heraus. Zum Einen, weil etwas interessant und faszinierend ist oder zum Anderen aus einer dringenden Notwendigkeit, zum Beispiel um ihre Bed\u00fcrfnisse zu erf\u00fcllen. Schaut man sich diese beiden Voraussetzungen f\u00fcr Lernen an, wird klar, dass ein Sprachverbot nicht zwingend den erwarteten positiven Effekt auf den Deutscherwerb mitbringen wird. Gerade wenn dieses Verbot besteht, ohne dass ein ersichtlicher und nachvollziehbarer Grund dahinter steht. Ein ganz wesentlicher Punkt an dieser Stelle ist noch, dass gute Beziehungen das Lernen zum Positiven hin beeinflussen. Dies gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Sprachlernen \u2013 daher sollte dem Ausbilden einer guten und tragf\u00e4higen Beziehung eine wichtige Rolle zukommen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcberhinaus ist es aber die Aufgabe p\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte in den Bildungseinrichtungen die Kinder und ihr Sprachverhalten zu beobachten und anschlie\u00dfend zu reflektieren, ob und in welchem Ma\u00dfe die Kinder Gelegenheiten haben Deutsch zu sprechen und ob m\u00f6glicherweise \u00c4nderungen in der Struktur, dem Angebot oder der Ansprache n\u00f6tig sind um den qualitativen Input zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\t<p><strong>Quellen und Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bloomfield, L. (1992). Language. Fourth Edition. Chicago: University of Chicago Press<\/li>\n<li>Chilla, S. &amp; Niebuhr-Siebert, S. (2017). Mehrsprachigkeit in der Kita. Grundlagen-Konzepte-Bildung. Stuttgart: Kohlhammer.<\/li>\n<li>Chilla, S. &amp; Fox Boyer, A. (2016). Zweisprachigkeit\/ Bilingualit\u00e4t. Ein Ratgeber f\u00fcr Eltern. 2. \u00dcberarbeitete Auflage. Idstein: Schulz Kirchner.<\/li>\n<li>Grosjean, F. (1982). Life with Two Languages. Cambridge, Mass.: Harvard University Press<\/li>\n<li>Hofbauer, Ch. (2018). Sprachen und Kulturen im Kita-Alltag. Freiburg: Herder.<\/li>\n<li>Kielh\u00f6fer, B. &amp; Jonekeit, S. (2002). Zweisprachige Kindererziehung. 11. Auflage. T\u00fcbingen: Stauffenburg.<\/li>\n<li>MacNamara, J. (1967). The bilingual\u2019s linguistic performance: A psychological overview. Journal of Social Issues 23, S. 59-77.<\/li>\n<li>Panagiotopoulou, A. (2016). Mehrsprachigkeit in der Kindheit. Perspektiven f\u00fcr die fr\u00fchp\u00e4dagogische Praxis. Weiterbildungsinitiative Fr\u00fchp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte, WiFF-Expertisen, Band 46. M\u00fcnchen. Online: <a href=\"https:\/\/www.nifbe.de\/images\/nifbe\/Fachbeitr%C3%A4ge\/2017\/Exp_Panagiotopoulou_web.pdf\">Zur PDF<\/a><\/li>\n<li>Riehl, C. (2014). Mehrsprachigkeit. Eine Einf\u00fchrung. Darmstadt: WBG<\/li>\n<li>Scharff Rethfeldt, W. (2013). Kindliche Mehrsprachigkeit. Grundlagen und Praxis der Sprachtherapeutischen Intervention. Stuttgart: Thieme.<\/li>\n<li>Tracy, R. (2008). Wie Kinder Sprachen lernen und wie wir sie dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. T\u00fcbingen: Francke Verlag.<\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\n<div class=\"entry-summary\">\nWir m\u00f6chten Ihnen auf dieser Seite ein paar Fakten zum mehrSprachigen Aufwachsen geben, offene Fragen beantworten und mit&hellip;\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/mehrsprachigkeit\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Mehrsprachigkeit&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/mehrsprachigkeit\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Mehrsprachigkeit&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2345","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2345\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.griffbereit-rucksack.de\/fa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}